»Was ist das Subjektil? Irgendwas und alles? Zu allem Überfluss ist es auch die Materie und der heilige Geist, die Materie und die Form der Formen, der Träger und die Oberfläche, die Darstellung und das Undarstellbare, der Aufschlag des Projektils, seine Zielscheibe und seine Bestimmung, das Objekt, das Subjekt, das Projekt, ja selbst das et cetera als Ort der universellen Inkubation, das, was mit allem schwanger geht, alles lenkt und alles entbindet, das zu allem fähig ist. Kurzum alles und jedes, so dass es keinen Sinn mehr macht, sich zu fragen: ›Was ist es?‹«